Nichts los auf der Baustelle?

Da seit unserem letzten Beitrag einige Zeit vergangen ist, hier eine Zusammenfassung der letzten zwei Monate:

Anfang Februar wurde die Vorbereitung für die Fußbodenheizung abgeschlossen. Dann wurde es für knappe zwei Wochen sehr kalt, sodass das geplante Einbringen des Estrichs verschoben wurde. Dieses hat sich insgesamt vier Wochen geschoben und wurde erst im März nachgeholt. Ursächlich dafür ist laut Arge Haus neben den tiefen Temperaturen auch, dass ein Wiederanlauf und die nötigen Materialbestellungen neu organisiert werden mussten.

Sobald die Temperaturen es Mitte Februar wieder zuließen, ging es draußen mit dem Außenputz weiter. Auf Grund der Wintermonate sind die Putzer damit eh schon spät dran und haben zügig die Putzleisten angebracht und den Grundputz aufgebracht. Der farbige Oberputz wurde zwei Wochen später aufgebracht.

Damit es nicht langweilig wird, ist nach den tiefen Temperaturen auch noch unsere Wasseruhr geplatzt, obwohl sie sehr tief liegt und mit Holz und Styropor gedämmt war. Wir vermuten, dass das Wasser nicht korrekt abgedreht und entleert wurde. Dadurch ist das Wasser im Rohr, das nach oben zur Zapfstelle führt, gefroren und durch den Druck wurde die Wasseruhr gesprengt. Zum Glück konnte die Uhr am nächsten Tag getauscht werden, sodass wir keinen Verzug in den Bauarbeiten hatten. Im Anschluss daran haben wir das Abstellen der Wasseruhr jeden Abend vor kalten Nächten kontrolliert und leider war dieses sehr oft gar nicht oder nur unvollständig erfolgt.

Die kaputte Wasseruhr in der Grube

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